Gesellschaft und Politik

Mode ohne Verlierer*innen - mehr Gerechtigkeit durch das Lieferkettengesetz

Online-Vortrag

Fr, 23.04.2021, 18:00-20:00 Uhr, online
 
Als im April 2013 in Bangladesch die Textilfabrik Rana Plaza mit über 5000 Arbeiter*innen einstürzte und mehr als 1300 Todesopfer zu beklagen waren, wurden Viele wachgerüttelt.
Für Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, gab die Tragödie in Bangladesch in einer langen Kette von Unglücken den Anstoß für Veränderungen in den weltweiten Produktionsprozessen. Seit 2014 arbeitet das Bündnis für nachhaltige Textilien, eine Multi-Akteurs-Partnerschaft mit Mitgliedern aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft, Gewerkschaften und Standardorganisationen, um gemeinsam die Bedingungen in der weltweiten Textilproduktion zu verbessern. Der Katholische Deutsche Frauenbund ist hier durch den Verbraucherservice vertreten.
Was das Lieferkettengesetz für uns bedeuten kann und wie wir unsere Solidarität mit den Frauen und Familien im globalen Süden zeigen können, erfahren Sie am Vorabend des "Fashion Revolution Day".
Die für diesen Abend ursprünglich geplante Modenschau kann online natürlich nicht stattfinden; dafür zeigen wir Beispiele für ökofaire Mode sowie für Bekleidungsstücke, die ein Upcycling erfahren haben.
 
Referentin: Sabine Slawik, KDFB-Vizepräsidentin und stellvertretende Landesvorsitzende, Vertreterin des KDFB im Bündnis für nachhaltige Textilien, Augsburg
Gebühr: 6 Euro / 3 Euro für KDFB-Mitglieder
Anmeldung: KDFB-Diözesanbüro Passau, Tel.: 0851/36361, kdfb.passau@bistum-passau.de
   
 
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